7. Dezember 2009

Interesse kleiner Unternehmen an EFRE-Förderung noch gering

Trotz umfangreicher Informationen hielt sich das Interesse von kleinen Unternehmen aus Gaschwitz und Großstädteln an einer finanziellen Unterstützung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im zurückliegenden Jahr noch in überschaubaren Grenzen.

Seit dem förderunschädlichen Maßnahmebeginn erhielt bislang ein Unternehmen einen Förderbescheid, für ein weiteres Unternehmen liegt ein Antrag vor. Weitere fünf, sechs Unternehmen ließen sich durch den Projektsteuerer – die STEG aus Dresden – beraten.

Aus diesem Grund möchte die Stadtverwaltung alle Unternehmen aus dem EFRE-Förderbereich in Gaschwitz und Großstädteln aufs Neue darauf hinweisen, dass sie die Förderung aus dem EFRE-Topf in Anspruch nehmen können. Entsprechende Formulare zur Beantragung der Mittel, eine Übersicht aller Anlagen, die dem Antrag beizubringen sind, sowie der Wortlaut der Förderrichtlinie stehen auf der Internetseite der Stadtverwaltung Markkleeberg unter www.markkleeberg.de (im Bereich Rathaus online/Formulare/EFRE).

Darüber hinaus plant die Handwerkskammer in Kürze eine Marketingaktion, wonach die Unternehmen per Handzettel auf die Förderung in Gaschwitz und Großstädteln aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen sowie Hilfe beim Ausfüllen des Antrags gibt Birgit Riedel (Sachgebiet Bauverwaltung; Telefonnummer: 0341.35 33 196; E-Mail: birgit.riedel@markkleeberg.de) sowie Kerstin Kaiser (Wirtschaftförderung der Stadt Markkleeberg; Telefonnummer 0341.35 33 235; E-Mail: kerstin.kaiser@markkleeberg.de) dkr

 



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