Markkleeberger Tagebuch 2007
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Januar
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1. Woche
Weinteichsenke unter Naturschutz
Ein gemeinsamer Antrag von Ökolöwe Leipzig und NABU Landesverband Sachsen ist beim Regierungspräsidium eingegangen. Es betrifft die Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes „ Lößnig-Dölitz auf die Markkleeberger Weinteichsenke. Naturschützer haben dort 92 Pflanzen- und 312 Tierarten entdeckt. Davon sind 91 durch Gesetze geschützt. Weitere 29 stünden auf den „Roten Listen“ Sachsens. Fledermäuse und Brutvögel haben sich in diesem Revier seit langem eingenistet. Die Entscheidung des Regierungspräsidiums den Bau der neuen S 46 aus Naturschutzgründen abzulehnen werde durch die Untersuchungen des Ökolöwen bestätigt. Es gibt allerdings auch Bürgerinitiativen, die sich für eine neue Staatsstraße 46 einsetzen. 1000 Unterschriften wurden gesammelt..
Übrigens: Das Gebiet der Weinteichsenke erstreckt sich zwischen Dösen, Wachau und Markkleeberg-Ost und wird nördlich durch die Gemarkungsgrenze zwischen Markkleeberg und Dösen begrenzt. Die östliche Grenze ist der Dösener Weg, die südliche ist die Rilkestraße. Nicht zu verwechseln mit dem gesamten Einzugsgebiet des Weinteichgrabens.
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3. Woche
Landesbischof zu Gast
Das Gustav-Adolf-Werk begeht seinen 175-jährigen Gründungstag. Seit 15 Jahren ist die Bundeszentrale wieder am Gründungsort Leipzig. Aus diesem Anlass predigt Landesbischof Jochen Bohl in der Markkleeberger Martin-Luther-Kirche. Weitere 25 Gemeinden beteiligen sich an dieser Gottesdienst-Reihe. Immerhin 30 Jahre liegt der letzte Besuch eines evangelischen Landesbischofs in Markkleeberg zurück. Pfarrer Arnd Haubold griff aus diesem Anlass auch mal in die Saiten seiner Gitarre.
Betreutes Wohnen in Sonnesiedlung
Die Sanierung des dritten und vorerst letzten Wohnblocks für ältere Bürger, die Betreuung benötigen, ist jetzt abgeschlossen. Erste Mieter beziehen in Kürze die neu gestalteten Wohnungen in der Sonnesiedlung 9 bis 15. Besichtigungen für weitere Interessenten finden ebenfalls statt.
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Februar
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6. Woche
OBM-Neujahrsempfang dieses Jahr im Gymnasium
Da das Rathaus und damit auch die beiden Linden-Säle weiterhin umfänglich rekonstruiert werden, fand der diesjährige Neujahrsempfang in der Aula des Hildebrand-Gymnasiums statt. OBM Klose verwies dabei auf 14,8 Millionen Euro die in der Stadt für Investitionen bereit stehen. Im ersten Quartal wird auch die Stelle des „Wirtschaftsförderers“ wieder besetzt. Seit der Kündigung im März letzten Jahres ist blieb sie unbesetzt. Erfolgreich war Markkleeberg auch bei der Auszeichnungsstatistik im vergangenen Jahr: Blauer Pfad – Kanupark – Medios-Projekt gehörten dazu.
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8. Woche
Markkleeberger Biografien
In dem neu erschienen Buch „Kopflandschaften“, das sich mit 44 Biographien interessanter Personen aus dem Bornaer und Altenburger Land beschäftigt, kommen auch Markkleeberger auf ihre Kosten. Gewürdigt werden in dem Buch, der Raschwitzer Rittergutsbesitzer Bernhard von Lindenau sowie die in Raschwitz und Prödel ansässigen Brüder Herfurth und ihre Rolle als Zeitungsherausgeber. Erwähnung findet auch Jutta von Loui, die Abiturienten im Hildbrand-Gymnasium bis 1945 in Kunsterziehung und Naturbeobachtung unterrichtete.
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März
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9. Woche
Bisons als Landschaftspfleger
Die Umzäunung für die großen Tiere soll im Frühjahr vorbereitet werden. Auf etwa 10 Hektar werden sich später zwischen zehn und fünfzehn Tiere tummeln. Es ist der Betreibergesellschaft des Markkleeberger Sees erneut gelungen, für ein Projekt Fördermittel der Europäischen Union anzuwerben. Hintergrund sind Natur- und Landschaftspotentiale des Territoriums, mit denen in Brüssel gepunktet werden konnte. Die steppenartige Natur soll durch die Tiere künftig vor Wildwuchs bewahrt werden. Bis zu zwei Metern hoch, über drei Meter lang und bis zu einer Tonnen schwer werden die Wildrinder, die in Europa lebenden nennt man Wisent.
Asphahltband schließt sichDas letzte Stück Schotterpiste am Cospudener See erhält einen Rad- und Inlinerfreundlichen Belag. Insgesamt knapp vier Kilometer lang ist das Stück Uferrundweg, das nun bis Ende April asphaltiert werden soll. Er führt von der Bistumshöhe um die Südspitze zum Hafen Zöbigker.
Demnächst : Baustart im Kees´schen Park
Ein geplantes Kinderhospiz für die Betreuung schwerstkranker Kinder wird auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern errichtet. Der Grundstein wird im Juni gelegt. Die MIB Investitionsgesellschaft Kee´scher Park wird geleitet von Geschäftsführer Bertram Schulze. Im neuen Haus will dann die Initiative „Bärenherz“ viele Familien mit schwerstkranken Kindern zu begeleiten. Mit diesem Vorhaben werden die einstigen Parkanlagen endgültig aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Das kostet allerdings auch einiges: „Allein die Gartengestaltung einschließlich der Wiederherstellung des Ringgrabens als Teil des Floßgrabensystems kostet rund 480 000 Euro, an denen sich die Stadt mit 220 000 Euro beteiligt,“ so OBM Klose. Die große Kreisstadt hat das Gelände des Kees´schen Parkes im Flächennutzungsplan als Sondergebiet für medizinische Einrichtungen festgeschrieben. Zeitgleich mit dem Hospizneubau wird auch das letzte erhaltene Gebäude der alten Orangerie saniert werden.
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10. Woche
Terrakotta - Krieger ziehen ab
Die Jahrtausende alten Originale aus der Grube von Xian werden jetzt für den Abflug nach China verladen. Im Markkleeberger Museum wird ab Mai eine neue Ausstellung geplant. Das Center of Chinese Arts and Culture soll bleiben und weiterhin in die Region ausstrahlen. Nicht nur Ausstellungen auch Festivals seien künftig möglich.
In unangenehmer Erinnerung blieb von den „Terrakotta- Kriegern“ die Schlammschlacht, die sich Organisator Roland Freyer und die Ausstellungsfirma um Macht und Mammon geliefert hatten, die am Ende in der Behauptung gipfelte, die ausgestellten Exponate seien unecht. Jetzt hieß es zweifelsfrei aus China: „Die Figuren seien echt.“ -
11. Woche
Pleiße wird umgeleitet
Das agra-Wehr wird für eine geplante Sanierung trocken gelegt und mit Spritzbeton instand gesetzt. Seit einigen Tagen hebt ein Bagger ein Umflutgerinne aus, mit dessen Hilfe der Fluss für die Zeit des Baus um das Sanierungsprojekt herumgeleitet wird. Dafür sind rund zwei Monate vorgesehen. Unklar sei noch, inwieweit die stählernen Wasserbauteile vom Rost befallen sind. Fische werden während der Umbauzeit über eine „gesonderte Treppe“ die Staustufe überwinden können. Die Wehranlage war 1971 fertiggestellt worden. Die Instandsetzung kostet 1,5 Millionen Euro.
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13. Woche
„Tatort“ Oetzsch
In dieser vom MDR mit Tatort-Kommissar Ehrlicher alias Peter Sodann gedrehten ARD-Folge waren der Rundling in Oetzsch und angrenzende attraktive Villen die Kulissen für einen Kriminalfall der „ Besserbetuchten“ Für Markkleeberger unübersehbar: der „Kriminelle“ wohnte in der realen Nr. 18 in Alt Oetzsch. Dort wurde auf der Terrasse des attraktiven Grundstückes gedreht. Es gab auch eine quietschende Auto-Verfolgung. In Markkleeberg dreht diese Szenen unter anderem die einstmals sehr bekannte Schauspielerin Lissy Tempelhof.
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April
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14. Woche
Agra-Park besser beschildert
Am Haupteingang in Markkleeberg-Mitte stehen jetzt Parkwegweiser die eine bessere Orientierung in der weitläufigen Anlage ermöglichen. Nicht vergessen wurde auch die Auszeichnung von Hundewiesen. Erweitert wird demnächst der beliebte Rosengarten auf 68 Sorten. Eine Fontäne soll auch wieder im Teich vor dem Weißen Haus sprudeln. Da die Parkordnung jetzt für alle lesbar ist, können sich Randalierer nicht mehr durch Unkenntnis herausreden.
Künftig eine Seefahrerkirche in Zöbigker?
Das 1942 ausgebrannte Gotteshaus wird zu den Ostertagen wieder belebt. Ganz offiziell heißt die Aktion „Fünf Euro für die Fahrradkirche“ Die zuständige Martin-Luther Kirchgemeinde denkt an so eine Umwidmung. Engagierte Markkleeberger wie Andreas Boos möchten eher die „geistliche“ Verbindung zum Wasser herstellen, da die Ruine an keiner ausgewiesenen größeren Radtour liegt und favorisieren eine Wasser- und Seefahrerkirche.
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15. Woche
Kanupark am „Freitag den 13.“ eröffnet
Die modernste Wildwassersportanlage Deutschlands wurde durch Politik und Sport eingeweiht. Selbst wenn seinerzeit die einst anvisierten Olympiaträume für die Region nicht reiften gaben sich Hausherr OBM Bernd Klose und Sachsens Regierungschef Milbradt sehr optimistisch für die Zukunft des attraktiven und einmaligen Areals am Markkleeberger See.
Seit dem ersten Spatenstich vor zwei Jahren entstand aus den Tagebaunarben eine attraktive Sportstätte, die Dank deutschlandweiter Ausstrahlung ihr Umfeld weiter verändern wird.
So kam am Tag der Eröffnung Markkleeberg in allen offiziellen großen Nachrichtensendung in Funk und Fernsehen deutschlandweit vor. -
17. Woche
Sportler des Jahres
Radprofi Robert Förster aus Markkleeberg siegte bravourös in der Abstimmung zum „Sportler des Jahres 2006“ im Leipziger Land mit 1696 Stimmen vor Nicole Hauptmann aus Böhlen. Die große Preis-Party stieg in der ausverkauften Stadthalle Zwenkau. Jury und Publikum waren sich Falle von Försters Leistung und Popularität einig. Er fährt auch die „Tour des France“ mit.
Sperrung Rathausstraße
Der grundhafte Ausbau der Rathausstraße (Koburger Straße bis Ring) beginnt, zuerst arbeiten die Kommunalen Wasserwerke Leipzig, danach werden Straße und Fußwege saniert, Baumpflanzungen und Einrichtung on Kurzzeitparkflächen folgen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Jahresende und werden abschnittsweise durchgeführt.
Gewerbesteuern
Markranstädt nahm im vergangenen Jahr mehr Gewerbesteuern ein als Markkleeberg, das somit in der Liste auf Rang drei landete. Rechnet man die Werte auf die Einwohnerzahl herunter, war allerdings Großpösna am erfolgreichsten. Gewerbesteuereinnamen schwanken durch das komplizierte Erhebungssystem. Außerdem kümmert sich auch der Freistaat um bestimmte Ausgleichszahlungen. Trotzdem bleibt es ein wichtiger Wirtschaftsindex des Statistischen Landesamtes, das diese Zahlen regelmäßig veröffentlicht.
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Mai
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18. Woche
Solarshuttle beschädigt
Auf dem Markkleeberger See findet bis auf Weiteres keine Schiff-Fahrt statt. Grund: Unbekannte haben in der Nacht zu Wochenbeginn das Solarshuttle „Solaria 1“ schwer beschädigt. Mit einem Stein wurde der Steuerstand zertrümmert. Kai Rensmann von der Eigentümergesellschaft LSB ist entsetzt über soviel sinnlose Zerstörungswut. Beschädigt wurden außerdem zwei Solarmodule, so dass der Backbordmotor nicht mehr läuft. Eine vier- bis fünfstellige Summe werde die Reparatur kosten. Einen derzeitigen Ersatz bietet das Motorschiff „Cospuden“.
Feuer trotz Waldbrandstufe vier
Auf Grund der langen Trockenheit gab es Bedenken gegen offene Feuer in der Walpurgisnacht. Aber der Oberbürgermeister „wollte im Vorfeld jeden Feuerwehrschlauch einzeln sehen“. Mit dem Stand der Historischen Feuerwehr des Vereins „Richtungswechsel“, in unmittelbarer Nähe, gab es schließlich ein offizielles OK. Die Markkleeberger Walpurgisnacht stieg in dieser Art 1996 zum ersten Mal.
Baustart im Keesschen Park
Für schwerstkranke Kinder sowie ihre Familien aber auch für den bisher lange vergessenen Park in Markkleeberg war jetzt ein wichtiger Termin. Die Bauarbeiten für das erste Kinderhospiz in Sachsen haben begonnen. Bis zum Mai 2008 soll für 16 Millionen Euro das Hospiz mit 12 Plätzen sowie fünf Elternappartements entstehen. 1993 wurde bekanntlich das Markkleeberger Krankenhaus, auch unter Protest der Einwohner, geschlossen. Allerdings ist im Flächennutzungsplan weiterhin eine medizinische Einrichtung festgeschrieben. Die Stadt fördert den Bau mit Sanierungsmitteln. Im Park wird jetzt der Mittelbau der alten Orangerie gesichert, der künftige Standort der Parkverwaltung.
Arbeitslosenstatistik
Die gute Entwicklung auf den Arbeitsmärkten im Leipziger Land hält an. So nahm ihre Zahl um 666 im Vergleich zum Vormonat ab. Im Markkleeberg waren 58 Arbeitslose weniger gemeldet als im April. Vor allen in der Baubranche, dem Metallbereich sowie der Alten- und Krankenpflege konnten Stellen vermittelt werden. Hoffnungen in die Zukunft biete auch die wachsende Tourismusbranche im Neuseenland.
Trubel zum Stadtfest
Das 16. Markkleeberger Stadtfest begann lautstark am Wochenende mit dem Stadtfanfarenzug und dem Fass-Anstich des Oberbürgermeisters. Rund um den Rathausplatz sind Bühnen und Stände aufgebaut. Im Vorfeld wurde auch die beliebte 7-Seen-Wanderung gestartet. Die 100 (!) Kilometer lange Strecke traute sich in diesem Jahr auch ein 77-Jähriger zu. 30 000 Gäste werden zum Stadtfest erwartet.
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19. Woche
Benefizkonzert in Martin-Luther-Kirche
Weiterhin wird für den geplanten Orgelneubau gesammelt. Das Instrument kostet rund 400 000 Euro. Beim Konzert in dieser Woche engagieren sich Ralf Götz, Rupert Niggl, Thomas Schulze und Thomas Hauschild mit Musik für vier Waldhörner.
Pleiße wird immer braunerEisenhaltige Stoffe verursachen eine starke Braunfärbung der Pleiße. Der Eisenschlamm ist zwar nicht direkt giftig, bedroht aber die Artenvielfalt. Durch das wieder ansteigende Grundwasser löst sich dass in den alten Tagebaukippen geladene Pyrit und strömt in die Pleiße. Forscher suchen nach Lösungen. So muss der Fluss nun erneut mit seiner industriellen Vergangenheit und Verschmutzung kämpfen. Der Kreis habe daher die Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft aufgefordert gegen die Verlockerung vorzugehen. Das Phänomen ist seit zwei Jahren zu beobachten. In Kahnsdorf und Neukieritzsch wird ein Pilotprojekt gestartet. Der Anglerverband ist besorgt um die Fischbestände, denen der Eisenschlamm die Kiemen verklebt. Experten sprechen von einem Problem, mit Langzeitwirkung. Im Juni soll ein Wissenschaftsworkshop stattfinden.
Autobahn 38 entlastet Südraum deutlich
Der Verkehr auf der Wachauer Straße und der Leinestraße im Leipziger Süden ist deutlich zurückgegangen, seit die A 38 im August 2006 zwischen der A9 und A 14 freigegeben wurde. Das ist das Ergebnis einer Verkehrszählung die der ADAC durchführte. „Trotzdem ist eine Verlegung der S 46 durch die Weinteichsenke nicht vom Tisch“ sagte Vorstandsmitglied Thomas Kühl. Zukünftig können die Zahlen auch wieder steigen. Zu letztem Punkt gibt es seit langen Proteste engagierter Naturschützer.
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20. Woche
Chopin-Gesellschaft im Westphalschen Haus
Die neue Leipziger Chopin-Gesellschaft hat ein kulturelles Abonnement in diesem schönen Haus. Jetzt wird zum 4. Konzert eines insgesamt 8-teiligen Zyklus eingeladen. Diesmal dreht sich musikalisch fast alles ums „Wandern“.
Solarfähre startet wieder
Sachsen erste Solarfähre ist repariert! Am Himmelfahrtstag schippert sie wieder über den Markkleeberger See. Anschließend sind bis zum September täglich vier Stunden am Nachmittag geplant.
Kooperation zwischen Markkleeberg und Großpösna
Um ihre Seen gemeinsam besser zu entwickeln rücken beide Städte enger zusammen. In einem Kooperationsvertrag fixierten sie jetzt die Eckpunkte. Die Vereinbarung beinhaltet regelmäßige Treffen der Bürgermeister sowie einen Informationsaustausch. Ziel ist, die Seenlandschaft gemeinsam zu entwickeln und nicht gegeneinander.
Kampf gegen Graffiti
Einstimmig beschlossen die Stadträte eine Förderrichtlinie zur Beseitigung von Graffiti. Mit dem in Sachsen einzigartigen Modell werden Hauseigentümer mit bis zu 300 Euro unterstützt um die Schmiererein zu entfernen. Die Stadt legt dafür bis zu 7000 Euro zurück.. Es gibt ein ähnliches Beispiel in Hamburg. Vorbeugend wirkt auch eine Begrünung der Wände mit Efeu.
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21. Woche
Erneut Frust über die Rathausstraße
Gefordert wird ein Konzept zur Belebung der vorderen Rathausstraße. Die Zeiten, da hier Geschäft an Geschäft war, sind seit der Wende längst vorbei. Geschäftsleute sind frustriert über die mageren Käuferfrequenzen. Inzwischen veränderte sich allerdings auch deren Einkaufsverhalten. Viele laufen nicht mehr zu ihrem Geschäft, sondern fahren mit dem Auto in Supermärkte oder in die großen Leipziger Einkaufstempel. Den Stadträten ist das Problem bekannt, Oberbürgermeister Klose, setzt unter anderem auf den avisierten „Blauen Pfad“, eine verbindende Achse zwischen Markkleeberger und Cospudener See. Damit hatte Markkleeberg 2006 einen guten Platz bei der City-Offensive Sachsen belegt. Die Händlergemeinschaft dürfe nicht nur kritisieren, sondern müsse ihre Vorstellungen einbringen.
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22. Woche
Bau des Staubeckens Wachau beginnt
In diesem Jahr werden hier die geplanten Maßnahmen für den Hochwasserschutz umgesetzt. Geplant sind zwei Regenwasser-Rück-haltebecken. Sie sammeln das abfließende Oberflächenwasser und leiten es in den Weinteichgraben. Der Bau beginnt am Wachauer Wäldchen in Höhe der Scheune der Landwirtschaftsaktiengesellschaft Wachau-Störmthal. Das Stauvolumen beträgt 1500 Kubikmeter.
Brutvogelrichtlinie contra Straßenbau ?
Der Verkehr Richtung Markkleeberger See und Kanupark nimmt zu und nervt zunehmend die Anwohner der „Goldenen Höhe“. Der dortige Siedlerverein macht sich deshalb für den Neubau der Staatstraße S 46 stark. Besonders am Wochenende quälen sich die Autokolonnen in der engen Kurve Bornaische/Wachauer Straße. Von Amtswegen gibt es Probleme wegen ein „Brutvogelrichtlinie“ der Europäischen Union. Die Siedler bezweifeln die erstellten Gutachten. Von 71 aufgeführten Vogelarten entdeckten sie in der Gegend nur fünf.
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Juni
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23. Woche
Berufsschulen ans Netz
Das Projekt „Vernetzte Region“ nimmt langsam Gestalt an. Nach dem Aufbau einer zentralen Medienstelle und der Ausstattung von 34 Mittelschulen und Gymnasien im Leipziger Land mit Computertechnik, bewilligte das Regierungspräsidium jetzt weitere 1,55 Mio. Euro für die Anschaffung der Geräte. Das Geld aus den Fonds der Europäischen Union fließt an den Zweckverband Kommunales Forum Südraum Leipzig mit Sitz in Markkleeberg.
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24. Woche
Freiwillige Feuerwehr feiert 110. Geburtstag
Zur Feier gab es für die Kameraden im Ortsteil West auch eine neue Fahne. Geweiht wird sie in der Aula des Gymnasiums. Die jetzige Fahne stammte noch aus DDR-Zeiten. Wenn es auf Grund des Jubiläums auch viel Spaß gab ... Sorge bereiten doch die zunehmende Zündelfreudigkeit einiger Unverbesserlicher. Brände in Kleingartenkolonien und von Mülltonnen gehören dazu.
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25. Woche
Forsthaus Raschwitz schließt wieder einmal
Mitten in der Saison schließt das traditionsreiche Haus. Der Rückzug nach dreieinhalb Jahren Pacht fällt dem Leipziger Gastronom nicht leicht. Die zunehmende Anziehungskraft der beiden großen Seen führt zur Neuausrichtung von Ausflugszielen der Leipziger. Darunter hat auch so eine traditionsreiche Adresse wie das Forsthaus zu leiden. Da hilft auch der schönste Biergarten nichts.
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26. Woche
Lärm in Gaschwitzer Wohngebiet
„Wir sitzen mitten im Lärm du nichts passiert“, klagt lautstark Ortsvorsteher Günter Schwarze. Seit der Freigabe der Autobahn 38 werde es immer schlimmer. Das die Lärmschutzwand gerade dort kürzer ist wo Wohnblöcke liegen, ist für die Genervten unverständlich. Schwarze wandte sich auch an Abgeordnete des Bundestages. Markkleeberg will Messungen beim Umweltamt beantragen. Lärmschutzfenster können abhelfen.
Schülerzahlen steigen wieder
Das Hin und her um den Ausbau der Mittelschule Markkleeberg ist zu Ende. Der Stadtrat stimmt dem dreizügigen Ausbau der Schule zu. Begründet ist das Auf und Ab mit den ungenauen Schülerzahlen. Jetzt wird es 58 Schüler als Vorgabe für drei Klassen geben. In Sachsen werden pro Klasse mindestens 20 Schüler gefordert.
Übernachtungen steigen auch
Der Tourismus kommt offenbar langsam in Schwung, verheißt die Statistik. Danach stieg in den Jahren seit 2002 von 41.000 auf 47.000 im Jahr 2003. Im Jahre 2006 wurden 73.000 Gäste gezählt. Das spricht für eine bessere Auslastung der Hotelkapazitäten, da es keine Neubauten gab.
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Juli
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27. Woche
Stadtbibliothek wird 50
Nur durch Zufall wurde dieser Tage entdeckt, dass die Stadtbibliothek inzwischen seit 50 Jahren besteht. !957 begann die Arbeit in den Räumen gegenüber des Markkleeberger Bahnhofs. Im vergangenen Jahr wurden über 24.000 Besucher gezählt. Das bedeutet 70.500 Buchausleihen. Cd und DVD haben dabei kräftig aufgeholt. Geplant sind neue Räumlichkeiten in der ausgebauten Mittelschule der Geschwister-Scholl-Straße.
Rekorde gebrochen
Beim 13. Bulldog- und Schleppertreffen Treffen wurden auf dem agra-Park 10.000 Besucher und 1.000 Maschinen gezählt. Verkehrschaos auf den Zufahrtstraßen entnervte zwar die normalen Autofahrer sprach aber für das Rieseninteresse an diesem Treffen. Selbst aus Florida kamen PS-Fans.
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28. Woche
Hoffnung für ehemaliges Landwirtschaftliches Rechenzentrum
Das 5000 m² große Areal an der Endhaltestelle am Volksgut Gautzsch soll veräußert werden. Der ruinöse Zustand der seit 15 Jahren ungenutzten Baracken und Gebäude ist inzwischen bedenklich. Im Gespräch ist die Errichtung eines Altenpflegheimes. Konkrete Angaben gibt es dazu von Seiten des Investors noch nicht.
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29. Woche
Wieder Fontänen am „Weißen Haus“
Gut 300 Parkbesucher beobachteten, wie ein neuer Springbrunnen gute zehn Meter in die Höhe schoss. Auch Leipzigs Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal war dabei und erklärt, dass der Markkleeberger Teil des ehemaligen Herfurtschen Parkes wieder ein Schmuckstück sei, die Leipziger Hälfte habe da noch einiges nachzuholen.. Eine Zeitschaltuhr bringt zwischen 9 und 21 Uhr die Düsen zum Sprühen. Fontänen gehörten einst in den 50er Jahren zu den Sichtpunkten dieses Parkteiles.
Preisträger im Rudolf-Hildebrand-Wettbewerb
Mehr als 200 Schüler traten in den Kategorien: Theater, Instrumental/Gesang und Tanz/Bands auf. Eine siebenköpfige Jury wertete. Den ersten Preis sponserte die Stadt Markkleeberg: Er ging an sechs Mädels die sich „Chickpeas“ nennen. Die 12 bis 15jährigen Schülerinnen ließen mit Beatles-Liedern die Konkurrenz hinter sich. Die A-capella-Gruppe wird nun im Wachauer Tonstudio Gertis ihre erste CD aufnehmen. Bezahlt wird die Aufnahme von der Stadt Markkleeberg Den zweiten Preis gewann die Theatergruppe RHS mit ihrem Stück „Das Jubiläum“. Philipp Jäger bekam einen Sonderpreis als „Bester Hauptdarsteller“.
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30. Woche
Hazienda am Cospudener See
Leipzigs ehemaliger Stadtplaner und Südraumbeauftragter Niels Gormsen eröffnete diesen „ spanischen Hauch“ am Nordstrand. Zwei Jahre Bauzeit waren nötig. Es gab sowohl finanzielle als auch planerische Schwierigkeiten zu überwinden. Als Architekt dieses nachempfundenen spanischen Dreiseitenhofes agierte Gregor Fuchshuber.
23. Sachsentour startet
Markkleeberg ist Standort der zweiten Etappe. Der Radsporttross umfasst 340 Teilnehmer. Zu den Teams gehören „Gerolsteiner“, „T-Mobile“ und „Discovery Chanel.“ Gestartet wird 12.30 Uhr mittags am 26. Juli vom Gautzscher Platz. In der Rathausstraße erfolgt die Sprintwertung. Totale Park- und Haltverbote für Autos in der Hauptstraße gehören ebenfalls dazu. Weiter geht es in Richtung Frohburg bis zur berühmten steilen Wand von Meerane. Stephan Löffler vom Team Sparkasse holte sich die erste Sprintprämie in der Rathausstraße.
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August
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31. Woche
Freude im Kinder- und Jugenddorf
In nur vier Monaten wurde jetzt das vierte Gebäude fertig. Das neue Gemeinschaftshaus ist mit 440 m² großzügig geschnitten. Angegliedert sind auch noch zwei Wohneinheiten. Ohne Fördergelder nur aus Spenden wurde die Bausumme von 325 000 Euro aufgebracht. Es engagierten sich der Bauring Markkleeberg und die Firma ProSolar. Im Kinder und Jugenddorf lernen 18 Jährige unter Anleitung in maximal zwei Jahren den „sanften Übergang“ in die Selbstständigkeit.
Richtfest an der Alten Kantorei
Das Gebäude wird seit Monaten denkmalgerecht zum Gästehaus „Alte Kantorei“ umgebaut. Die Übergabe ist für Januar 2008 geplant. Dadurch wird ein historisches Gautzscher Bauensemble wieder vollständig. Das Fachwerkhaus wurde um 1720 erbaut und diente bis zum Ende des 19. Jahrhunderts auch als Dorfschule, zu DDR-Zeiten als Kindergarten. Zwei Wohnungen sind für Angehörige gedacht, die ihre Kinder im künftigen Sanatorium „Bärenhospiz“ im Kees’schen Park besuchen werden.
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32. Woche
agra-Messepark demnächst Wohnadresse
Spekuliert wurde wieder einmal um den Leipziger Teil des agra-Parkes. Bekanntlich trennt die Stadtgrenze zwischen Markkleeberg und Leipzig auch die Vorstellungen über die Zukunft des Geländes. Leipzig will seinen Teil veräußern und könnte sich dort gehobenes Wohnambiente vorstellen. Der Markkleeberger Teil ist als Gebiet für Erholung, Freizeit und Sport ausgewiesen, daran wird sich auch nichts ändern. Das koste die Stadt pro Jahr 160 000 Euro. Durch Vermietung und Veranstaltungen werden diese Kosten gedeckt. In Markkleeberg-Ost sind drei Ausstellungshallen an Firmen vermietet. Derzeit wird spekuliert und noch nichts entschieden.
Bisongehege wird gebaut
Lehrlinge der Abteilung Stadtforsten begannen mit den Arbeiten für diese Pilotprojekt an der Bistumshöhe. Eine Offenlandwiese sorgte dann für Tier-Ansichten und für spezielle Fleischwaren. Fünf Hektar sind dafür auf Leipziger und Markkleeberger Flur geplant.
Sanierungsgebiet Auerbachs Hof
Baulärm gibt es zunehmend in dieser alten Gautzscher Adresse. Abgerissen wurden zunächst die Gebäude der Autowerkstatt Hampe. Ziel ist es, Baufreiheit für das neue Wohngebiet „An den Flößerhäusern“ zu schaffen. Durch den Firmenwechsel in das Gewerbegebiet „Neue Harth“ wird der „ Ortskern Gautzsch“ zum reinen Wohngebiet. 10 Einfamilienhäuser sollen bis Anfang 2009 hier entstehen.
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33. Woche
Gegen Häuserbeschmierung
Die ersten Anträge auf Beseitigung von wilden Graffiti sind im Rathaus eingegangen. Sie kommen von Hauseigentümern in der Hermann- Landmann und Wilhelm Raabe Straße. Am Beispiel der Metropole Hamburg orientiert, beschloss Markkleeberg, Hausbesitzer finanziell und auch ideell zu unterstützen. Es geht um das Anbringen von Anti-Graffiti Beschichtungen und um das Anpflanzen von Kletterranken.
Letztmalig vor Rekonstruktion
Mit einem Klaviernachmittag im Westphalschen Haus gehen die kulturellen Veranstaltungsreihen in eine Pause, denn das Gebäude wird für 150 000 Euro im Auftrag der Stadt saniert und rekonstruiert. Vor der Bauphase lädt noch einmal die Hochschule für Musik und Theater zu einer Soiree ein.
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34. Woche
7. Holzbildhauer Pleinair
Die Künstler Rainer Pless, Stephan Voigt und Rainer Strege bearbeiten beim Pleinair „Holzart 2007“ am Cospudener See drei Eichen unter dem Motto „Treibsand“. Besucher dürfen ihnen dabei über die Schulter schauen..
Ausstellung „Zöbigker und die Kees“
In der Alten Schule von Zöbigker erwarten interessante Exponate ihre Betrachter. Diese Zeitreise in die Vergangenheit, von Historiker Andreas Höhn zusammengestellt, zeigt seltene Karten, Fotos und Dokumente.
Neuer Wirt für Forsthaus
Ein neuer Leipziger Gastronom steigt wieder ein, nachdem er bereits von 1997 bis 2003 dem Haus vorstand. Er plant die Wiedereröffnung für den 1. November
Händlerinitiative Rathausstraße gegründet.
„Nur geeint sind wir stark“ so lautet ihr Motto. Nach jahrelangen Diskussionen um die immer stiller werdende einstige belebte Geschäftsstraße der Stadt, ist nun ein erster Schritt getan. „Die Rathausstraße soll ein blühenden Einkaufs- und Lebenszentrum werden, eine Oase zum Wohlfühlen, wo jeder gern verweilt.“ – so lautet der künftige Anspruch der Initiative.
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35. Woche
Restaurant im Strandhaus
Das leerstehende Gebäude am Cospudener See soll nun im März 2008 eröffnet werden. Die neue Pächterfamilie Antons verspricht: „Zu Ostern kommen die ersten Gäste.“ Bis es soweit ist, sind Gespräche mit dem Hauseigentümer zu führen.
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September
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36. Woche
Streit um Gaschwitzer Sporthalle
Der Zustand des 1936 gebauten Gebäudes ist alles andere als einladend. Gaschwitzer Hobbysportler wollen in Eigenleistung reparieren kommen aber mit dem Markkleeberger Rathaus nicht unter einen Hut. Die notwendige Summe soll 500 000 betragen. Entschieden ist noch nichts. Die Sportler hoffen zunächst auf Materialbereitstellung von 6000 Euro.
Modellierung am Wachauer Strand
Damit begann die weitere naturnahe Gestaltung der Strandbereiche. Böschungsarbeiten und das Anlegen von Liegewiesen gehören dazu. Die Arbeiten ziehen sich bis in den frühen Herbst. Fertiggestellt wurde die Treppe zwischen Seepromenade und Auenhainer Straße. Alle Maßnahmen werden zwischen der Lausitzer- und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft, Markkleeberg und der Seebetreibergesellschaft EGW abgestimmt.
Veränderungen bei Marktkauf
Nach der Zustimmung des Bundeskartellamtes übernimmt – wie im Frühjahr angekündigt – die Rewe Handelsgruppe 133 Marktkauf-Baumärkte. Dazu gehören auch die Angebote in der Städtelner Straße in Markkleeberg. Die Namensumstellung auf TOOM wird Ende des Jahres vollzogen.
Jugendprojekt Bahnhofsverschönerung beginnt
Nachdem Graffiti junger Sprayer immer wieder den Bahnhofszugang verschandelten, versuchen jetzt 20 Jugendliche mit farbenfrohen Bildern eine Neugestaltung des Areals. Das Projekt wird durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen gestützt. Es gab 2003 schon ein ähnliches Vorhaben, das aber bald wieder übersprayt wurde.
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37. Woche
Internat wird übergeben
Der Umbau des Rudolf-Hildebrand-Internats in der Mehringstraße 8 ist abgeschlossen. Die ehemalige Villa (Landsitz des Fabrikanten Garms 1936/37 erbaut) wurde in den vergangenen Monaten mit großem Aufwand renoviert. 30 Betten in 15 Zimmern, stehen zur Verfügung. Die Kosten beliefen sich auf 1,3 Mio. Euro.
Neuer Schulleiter
Ditmar Apel heißt der neue Leiter der Rudolf-Hildebrand-Schule. Zuvor lenkte er 17 Jahre die Geschicke des Robert-Schumann-Gymnasiums in Lindenau. Der 49-jährige Germanist meint: „Ich bin für unserer Schüler da, meine Tür steht immer offen.“ Im Gymnasium mit vertiefter musikalischer Ausrichtung lernen 1000 Schüler. Die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen wird weiter verstärkt.
Pläne der Händlerinitiative Rathausstraße
50 Interessenten haben sich seit dem Frühjahr zusammengetan, um die Attraktivität der Rathausstraße zu erhöhen – auch um bessere Geschäfte zu machen. Drei Sprecher gibt es: Thomas Breuer (Maxels Futterhütte), Annett Zange (Friseur-Salon Zange) und Gert Reineck (R&R Küche und Wohnen).
„Bärenherz Hospiz“ im Kees’schen Park wächst
Nach anfänglichen Problemen mit dem Baugrund kommen die Arbeiten am künftigen Kinderhospiz gut voran. Ab Frühjahr 2008 ist geplant, 12 Plätze für schwerstkranke Kinder einzurichten.
Jazz – und Brassnacht
200 Gäste vergnügten sich im Schlosspark Markkleeberg-Ost. Organisator Wolfgang Gerlach zeigte sich zufrieden.:„Premiere gelungen, Wiederholung sicher“.
100-jähriges Chorjubiläum
Der Wachauer Männerchor „Lyra“ feiert sein Jubiläum mit einem Konzert in der Kirchenruine. Kirchschullehrer Richard Barth gründete die Vereinigung im Januar 1907. Vereinsvorsitzender ist Ralf Seybold. 11 Sänger zwischen 49 und 91 Jahren singen derzeit. Früher waren es schon mal 40.
Hoffnung für „Centralhalle“ Gaschwitz
Der Verfall der legendären Tanzhalle ist gestoppt. Das Gebäude ist verkauft und der neue Besitzer plant einen Umbau in. „Reuters Radlerhof“ und möchte radelnde Touristen des ganzen Umlandes ansprechen. Seit 1994 bemühten sich Jana und Herbert Reuter um die Immobilie. In den siebziger Jahren war der neue Eigentümer hier Dorfclubchef. -
38. Woche
Neubau der Ökoschule
Im Rathaus traf die Zusage der deutschen Bundesstiftung Umwelt ein. Sie will die Hälfte der auf 115 000 Euro geschätzten Baukosten tragen. Die alte Ökoschule im agra-Park ist baufällig. Die neue Baugenehmigung ist jetzt nur noch Formsache. Der etwa 160 Quadratmeter große Rundbau soll auf dem nördlichen Areal des Festangers entstehen mit viel Holz und Gründach.
Wettbewerb zum Rathausplatz beendet.
Es gewann ein eher „schlichter Entwirf“ der aber „zeitlosen Bestand“ hat. Die Aufgabenstellung hieß „Aktionsraum als Ankerpunkt“. Die gleichnamige Arbeit des Büros „K1 Landschaftsarchitekten – Kuhn, Klapka GbR Berlin“ setze sich durch. Vier Büros beteiligten sich an der Ausschreibung darunter auch aus Markkleeberg und Gera. Kriterien waren: die Belebung der Innenstadt und Identitätsstiftung. Bis Mitte Oktober werden alle Wettbewerbsarbeiten der Öffentlichkeit im Rathausfoyer präsentiert.
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39. Woche
Neue Bootsverbindung
Am Markkleeberger See gibt es mit der Inbetriebnahme des Bootssteges in Auenhain eine neue Schiffsverbindung. Die Solaria 1 pendelt zwischen der Seepromenade Markkleeberg Ost und dem Kanupark.
„Weißes Haus“ wieder einmal Filmkulisse
Für die Krimi-Serie „Soku Leipzig“ entsteht die Folge: „Mörderische Hochzeit.“ Markkleeberg ist längst gern gewählter Drehort. Etwa einmal pro Monat heißt es :Achtung Aufnahme. Erst jüngst auch für den letzten Tatort mit Peter Sodann als Kommissar.
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Oktober
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40. Woche
1. Markkleeberger Fischereifest
Enorme Publikumsresonanz bei strahlendem Sonnenschein beim Fischereifest an der Uferpromenade. Damit waren die Veranstalter, allen voran die Wermsdorfer Fisch Gmbh. Fast ein wenig überfordert. Die vier eingerichteten Stände mit Tipps rund ums Angeln waren dem Andrang kaum gewachsen. Claus Mann – Geschäftsführer der Erschließungsgesellschaft Markkleeberger See – versprach aus den Kinderkrankheiten der Premiere die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Die neue Spezialität im Markkleeberger Seenland soll künftig die Maräne werden.
Lindensaal kostet 800 Euro
Eine neue Benutzerordnung regelt jetzt das Anmieten attraktiver städtischer Räume. Dazu gehören das Weiße Haus, der renovierte Lindensaal und verschiedene Schulräume. Immer wider nutzen Filmfirmen das attraktive Ambiente.
Lindensaal mit Kulturfestwochen eingeweiht.
Am 2. Oktober begrüßte Oberbürgermeister Dr. Klose im Rahmen einer Dankeschönveranstaltung für „ Stille Stars“ die ersten Gäste im Großen Lindensaal nach beendeter Sanierung und Rekonstruktion. An diesem Abend ehrte die Stadt zum dritten Mal Bürger, die sich in einem Ehrenamt um das Allgemeinwohl sorgen. Pfarrer Arndt Haubold von der Martin-Luther- Kirche sagte u.a.:„Wenn sie streiken würden, wäre unserer Welt an diesem Tag ein Stück ärmer und herzloser.“
Folgende Bereiche wurden erwähnt: Soziales / Kirche/ Kultur/ Sport/ Feuerwehr/Kleingärten, Züchter, Siedler/Sachgebiete der Verwaltung/ -
41. Woche
Richtkranz im Kees’schen Park
Hubertus Freiherr von Erfa, Vorstand der Initiative Bärenherz, ist mit dem Baustand des künftigen Kinderhospizes zufrieden. Vor Bauleuten und Gästen wurde Bilanz gezogen. Die Einweihung ist für Mai 2008 geplant. Nach dem Richtkranz folgt jetzt das dach und dann beginnt der Innenausbau.
Ballgeflüster im Lindensaal
„Alles Walzer“ hieß es beim ersten Lindenball. Etwa 250 Gäste amüsierten sich und tanzten nach Klängen des Orchesters „Franz L.“ aus Weimar. -
42. Woche
Regenwasser wird „behandelt“
Am Markkleeberger See entsteht ein neues ingenieurtechnisches Bauwerk: eine Regenwasserbehandlungsanlage. Die zweite ihrer Art in Sachsen. Hintergrund: es darf nur vollkommen sauberes Wasser in den Markkleeberg See eingeleitet werden. Anfang 2008 wird das Regenwasser dann „ saubere Wege gehen“. Die Anlage mit Sickergruben und Klärbecken kostet 1,2 Millionen Euro.
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43. Woche
Jugendtreff „Spinne wird „renoviert
Eine Finanzspritze von 5.000 Euro kommt dem Klubleben zu gute. So konnte der große Gesellschaftsraum renoviert werden freut sich Klubchef Henrik Frost. Die Farbgestaltung entschieden die jungen Leute selbst, denn sie müssen sich in den Räumen wohlfühlen.
Löwen im Hochzeitsgarten
Der künftige Hochzeitsgarten im agra-Park wird durch Löwen bewacht. 2003 wurden die Löwen mit Konsole auf dem alten Bauhof-Gelände der agra entdeckt. Vermutlich haben sie fast 30 Jahre in der Erde gelegen und niemand kannte deren Existenz. Durch die Entsiegelung des Geländes habe man sie vor vier Jahren wiederentdeckt. Ursprünglich schmückten sie einen östlichen Parkweg. Da diese Achse nicht mehr existiert, werden sie demnächst im künftigen Hochzeitsgarten des agra-Geländes aufgestellt.
Glück für Gaschwitz und Großstädteln
Die Ortsteile wurden jetzt als Fördergebiet bestätigt. Das bedeutet auch sechs Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt.“ Beide Ortsteile sind durch die Braunkohletagebaue geschädigt, weisen heute hohen Wohnungsleerstand und eine erhöhte Altersstruktur auf. Das Geld ist für Sanierungsleistungen aber auch verstärkte Investitionen in soziale Projekte vorgesehen. Der Gaschwitzer Bahnhof könnte zum Stadtteilzentrum ausgebaut werden.
Einst Schokolade ... jetzt Zahnersatz
Das alte Riquet-Industriegelände in Gautzsch wird zum neuen Standort europäischer Zahnprothesen-Herstellung. Damit sticht Markkleeberg den Großraum München aus. Die Niederlassung von Etkon wir investieren und 85 neue Arbeitsplätze schaffen. Die Konsumgenossenschaft Berlin wird für die neuen Mieter die alte Riquet-Villa sanieren sowie neue Häuser entlang der Koburgerstraße bauen. Damit wurde der ursprüngliche Bebauungsplan ad acta gelegt. Bis zu zwei Millionen qualitativ hochwertige Zahnersatzeinheiten würden zukünftig hier produziert.
Gedenktafel für Bundespräsidenten
Im Zuge des Ausbaus der Bergstraße in Zöbigker wird in der Nähe des 2005 abgerissenen Hauses Nr. 4 eine Gedenktafel für Horst Köhler angebracht. Er hatte von 1945 bis 1953 mit seiner Familie hier gelebt.
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November
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44. Woche
Saisonschluss im Kanu-Park
9000 nutzten das Rafting Angebot des Parkes in seiner ersten Saison. An einigen Wochenende kamen bis zu 600 Gäste. Wildwasserfahren im Schlauchboot, ein Freizeitvergnügen nicht nur für die Anwohner. Die Wildwasserterrassen hatten 100 000 Besucher. Allerdings habe der Kanu-Leistungssport weniger Anlagezeit abgerufen, als ursprünglich gehofft.
Schillerplatz mit anderem Gesicht
Die Endhaltestelle und Wendestelle der Linie 11 soll demnächst neugestaltet werden. Dieser Teil des Sanierungsgebietes von Alt-Markkleeberg gilt als stark verbesserungswürdig. Er ist für viele auch ein Eingangstor zum Markkleeberger See. Der Platz soll barrierefrei ausgebaut werden .Die Standorte der Straßenbahn-Haltstellen werden ebenfalls überprüft. Außerdem ist bei der Verkehrsführung die Arndtstraße mit einzubeziehen.
Glocken der Auenkirche schweigen
Das Läutverbot gilt bereits seit Juni.. Glockenstuhl und Kirchturm sind einsturzgefährdet. Pfarrer Hans-Jürgen Schröter hofft auf die Gemeinde und Sponsoren. 162.000 Euro müssen aufgebracht werden, wenn nachhaltig etwas passieren soll. Das Gebäude büßt heute für die Bau- und Material-Sünden seiner langjährigen Vergangenheit.
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45. Woche
Ausgebucht
Die Nachfrage nach Wohnbauflächen am Cospudener See kann kaum gedeckt werden. Das gab die Stadtverwaltung jetzt bekannt. Die ehemals stadteigenen Grundstücke an der Jacob-Kees-Straße und am St. Barbara-Ring sind bebaut und veräußert. Ebenfalls Teile der ehemaligen Schlossnebengebäude in Zöbigker.
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46. Woche
Baustart für See-Gastronomie
Restaurant und Eiscafe laden zur Saison 2008 am Markkleeberger See ein. Der vollzogene erste Spatenstich diese Woche an der Seepromenade lässt hoffen. Auch benachbarte Wohngrundstücke sind stark gefragt.
Oskar Baumgarten Ehrenbürger
Er beging am 25. Oktober in seinem Wohnhaus im Turmblick den 100. Geburtstag und wurde nun nach dem ehemaligen Bürgermeister von Pierre Benité zum zweiten Ehrenbürger der Stadt ernannt. Der langjährige Chef der „agra“ trug über viele Jahre zu deren internationalem Profil bei.
Erste Ergebnisse der Tourismusstudie
Jetzt stellte der OBM den 43 Seiten umfassenden Bericht vor. In Auftrag gegeben für professionelle Tester. Zu bemängeln hatten sie: ein fehlendes Verkehrsleitsystem, drei Bahnhöfe die keine mehr sind, schlechte Beleuchtung der agra-Parkwege, zu hohe Parkgebühren am Kanupark, Wirrwarr bei den Öffnungszeiten von Geschäften und Gastronomie. Lob gab es für den Internetauftritt der Stadt. Für 2008 werden zwei neue Vollzeitstellen für Tourismus ausgeschrieben.
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47. Woche
Bevölkerungsreichtum
Laut veröffentlichter Statistik ist Markkleeberg die bevölkerungsreichste Stadt im Landkreis. Sie wuchs um 0,3 % und zählte am Stichtag Ende Juni 23.980 Bürger. Zwenkau, Borna und Markranstädt verloren Einwohner.
Amerika zu Gast im Lindensaal
Thanksgiving(Erntedankfest) mit dem amerikanischen Generalkonsul Mark Scheland, der in Markkleeberg wohnt. Er ist zuständig für Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt. Geboten werden die entsprechenden Speisen und amerikanische Musik.
Hochwasserschutz mit neuen Rückhaltebecken
Die entsprechenden Maßnahmen für den Weinteichgraben in Wachau sind beendet. Die Anlage wird nun übergeben. Mit nur noch 25 Litern pro Sekunde soll das Regenwasser von den Feldern östlich von Wachau künftig in den Graben abgeleitet werden. Die Maßnahme kostet 430.000 Euro. Das Wachauer Wäldchen wird ebenfalls in das neue Stausystem einbezogen.
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48. Woche
Ärger am Zöbigker Schloss
Seit wenigen Tagen wird weitergebaut an der alten Scheune im Gelände des Schlossgutes Zöbigker. Die Alta Fides Aktiengesellschaft als Bauträger will gegenüber vom sanierten Herrenhaus Eigentumswohnungen errichten und hat dazu allerlei Ausnahmeregelungen bekommen. Ortsansässigen Nachbarn gehen diese zu weit. Sie klagen und nun entscheiden wieder einmal die Gerichte. Ein neuer Bauantrag steht im Landratsamt zur Debatte. Das Streitobjekt Scheune existiert ohnehin nicht mehr, da die beiden Giebelwände eingerissen worden.
Endlich wieder ein Weihnachtsmarkt
Nach langer Pause soll es wieder festlich werden in der Geschäftsstraße zwischen Bahnhof und Rathaus. Besonders engagiert sich auch die neugegründete Händlerinitiative. Zwei Tage (am Sonnabend und Sonntag) heißt es:Bald nun ist Weihnachtszeit. Auch der Torhausverein Markkleeberg-Ost bittet – nun schon zum siebenten Male – zum Weihnachtsmarkt. Besinnliches in historischem Ambiente“, so lautet die bereits erfolgreich erprobte Rezeptur. Rund um die Auenkirche werden Kultur, Streichelzoo und viel Weihnachtliches Flair mit Puppentheater und Spielecke geboten.
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Dezember
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49. Woche
Verwaltung zieht noch nicht ins rekonstruiertes Rathaus
Am 7. und 8. Dezember sollten die Umzugswagen vor dem Rathaus stehen.. Dann wollten planmäßig Verwaltungsbereiche nach einem Jahr in das komplett umgebaute Hauptgebäude am Rathausplatz ziehen. Dazu zählen die Sachgebiete Stadtkasse, die Kämmerei, die Abteilung Liegenschaften, die Zentrale Verwaltung sowie der Bürgerservice, die Stadtinformation und die Öffentlichkeitsarbeit. Auch Oberbürgermeister Klose und Bürgermeister Staude ziehen in ihre neuen Räumlichkeiten. Es gab leider unerwartete Verzögerungen beispielsweise mit dem neuen Schlüsselsystem so Fußbodenarbeiten. Allerdings besuchten 100 Markkleeberger ihr Rathaus während des Weihnachtsmarktes schon mal vorab und waren zufrieden. Einziger. Kritikpunkt die neue Eingangstreppe.
Markkleeberger Perspektiven
Die SPD und Oberbürgermeister Klose werden in 4 Diskussionsforen mit den Bürgern die weitere Entwicklung der Stadt diskutieren. Avisiert werden die nächsten 15 Jahre, Zur ersten Veranstaltung unter dem Motto „Markkleeberg – lebens- & sehenswert“ stehen Innenstadt- und Ortsteilentwicklung, Personennahverkehr, Sauberkeit, Ordnung sowie Lärmschutz und Kultur zur Diskussion. Die nächsten thematischen Veranstaltungen sind für das erste Quartal 2008 geplant.
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50. Woche
Neuer Name für gleiches Angebot
Nach mehrmonatiger Umstrukturierung öffnet der ehemalige „Marktkauf-Baumarkt“ nun als „Toom - Baumarkt.“ Toom gilt bundesweit als Nummer drei in der Baumarktbranche. Den Markkleebergern dürfte das allerdings relativ egal sein. Hauptsache der Service und das Angebot für Heimhandwerker stimmen.
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51. Woche
Wechsel im Kulturamt
Leiter Ansgar Bovet verlässt zum Jahresende das Kulturamt. Der Wechsel hat rein private Gründe.
Straßenbauprojekte abgeschlossen
Das betrifft die Bergstraße in Zöbigker nach zweimonatiger Vollsperrung. Auch die Rathausstraße kann wieder bis zur Koburger Straße befahren werden. Ebenfalls fertiggestellt ist die Straße an der Pleiße im Ortsteil Ost sowie die Gehwegsanierung in der Dammstraße




