Chronik Alt-Markkleeberg

1934
Vereinigung von Oetzsch-Markkleeberg mit Gautzsch zur Stadt Markkleeberg.

1928
Bau der Straßenbahnlinie 24 von Dölitz bis Markkleeberg,

1925
der Müller Weyhmann verkauft die Mühle an die Gemeinde,

1921
Ende des Eser'schen Fischereibetriebes durch Wasserververschmutzung,

1915
Vereinigung von Oetzsch und Markkleeberg zur Gemeinde Oetzsch- Markkleeberg,

1912
Eröffnung des Familienbades an der Stadtmühle/Pleiße,

1911
Anschluss Markkleebergs an das Elektronetz des Landkraftwerkes Kulkwitz,

1908
Einweihung des neuen Rathauses,

1893/1905
erste Funde zur frühen Besiedlung,

1895
"Gemeindeverein zu Markkleeberg", dessen Mitglieder der Sozialdemo- kratischen Partei angehören, 1902 "Volksbildungsverein zu Markkleeberg und Umgebung", 1906 "Sozialdemokratischer Verein des 13. Reichstags- wahlkreises, Ortsverein Markkleeberg",

1872
der Gastwirt Hösel errichtet auf dem Kellerberg eine Brauerei (1997: Gorkistr. 1),

1862
erste Erwähnung des Fischereibetriebes an der Pleiße,

1816
das 1813 abgebrannte Schulgebäude wird wieder aufgebaut,

1813
Völkerschlacht: am 16.Oktober Kampf um das Rittergut Markkleeberg,

1744
Umbau der Auenkirche,

1736
Neubau des abgebrannten Pleißenhofes durch den Gastwirt Hösel,

1639, 1679, 1720
Feuer vernichtet Teile des Dorfes,

1656
Catarina Anckelmann übernimmt das Rittergut, Bau von Herren- und Torhaus,

1633
während des Dreißigjährigen Krieges wütet hier die Pest,

1612 bis 1627
Auf- und Umbau der Kirche,

1621
der Leipziger Kaufmann Joachim Anckelmann kauft das Rittergut,

1571, 1574, 1612
Feuer vernichtet Teile des Dorfes,

1566
erster Nachweis für das Bestehen einer Schule im Ort,

1546
erste Erwähnung der Schenke von Markkleeberg,

1465
urkundliche Erwähnung des sorbischen Dorfes Cullewitz,

1372
erste Erwähnung der Auenkirche,

1190
erste urkundliche Erwähnung - Bere de Cleberc. Im 14. und 15. Jhd. entwickelte sich der Herrenhof an der Stelle der alten Wasserburg zum landwirtschaftlichen Großhof