Chronik Oetzsch

1934
Vereinigung von Oetzsch-Markkleeberg mit Gautzsch zur Stadt Markkleeberg

1930
Eröffnung der Fortbildungsschule im bisherigen Fabrikgebäude Sinsel & Co.

1921
die Gemeinde erwirbt den Gasthof "Zur Linde" und veranlasst den Umbau zum Rathaus

1915
Oetzsch und Markkleeberg bilden die Großgemeinde Oetzsch-Markkleeberg

1911
Anschluss der Gemeinde an das Elektronetz des Landkraftwerkes Kulkwitz

1911
Bau des späteren Rathauses (ursprünglich Gasthaus "Linde"). Bau des Verwaltungsgebäudes der Energie-AG (Friedrich-Ebert-Straße).

1909
Gründung des Kleingärtnervereins "Eintracht" (größte Kleingartenanlage der Stadt)

1904/05
Fertigstellung und Einweihung des Gebäudes für den Haltepunkt Oetzsch

1903
Gründung des ersten Kindergartens "Laurastift" in Alt-Oetzsch Haus Nr. 20

1902
Eröffnung der Straßenbahnlinie ("Sternbahn") zwischen Leipzig / Oetzsch / Gautzsch

1902
Gründung des Lokalblattes "Oetzscher Zeitung"

1901
Bau der Kunstdruckanstalt Sinsel & Co. (2002: Berufliches Schulzentrum für Agrarwissenschaft)

1901
Kaiserliches Postamt im Eckhauses Rathaus-/Friedrich-Ebert-Straße

1897
Bau des zweiten Schulhauses (2002: Schule am Lindenplatz)

1897
Anschluß von Oetzsch an das Leipziger Gasnetz

1891
Einrichtung der kaiserlichen Postagentur im Wohnhaus Gärtner Hohmann (Rathausstraße 19)

1889
Einrichtung eines Haltepunktes für Oetzsch an der Eisenbahnlinie Leipzig / Hof

1885
Bau einer Schule für die Oetzscher Kinder

1880/1905
Betrieb der Glockengießerei G.A. Jauck (Koburger Straße 9)

1879
Bau der Eisenbahnstrecke Gaschwitz/Plagwitz

1872
Bau des ersten Wohnhauses außerhalb von Alt-Oetzsch durch Hermann Landmann

1868
Louis Jahn, der letzte Bauer von Oetzsch, wohnt in Alt-Oetzsch Nr. 10

1864
Zusammenschluss von Oetzsch und Raschwitz

1842

Bau der Sächsisch-Bayrischen-Eisenbahn. Baubeginn am 1. Juli 1841 mit den Abschnitten Leipzig bis Altenburg.
Am 19. September fuhr der erste Zug.

1744
Umbau der Schenke "Zur grünen Linde" in Oetzsch

1707
Zahlungen von Kontributionen an die Schweden

17. Jhd.
Kauf des Dorfes durch den Rittergutsbesitzer von Großstädteln, nachfolgend im Besitz von Christian v. Lüttichau, Peter Hohmann, Friedrich v. Hohenthal

1690
erste Erwähnung einer Schenke von Oetzsch

1551 bis 1764
Oetzsch mit neun Bauerngütern gehört zur Gutsherrschaft Großstädteln

1316
erste urkundliche Erwähnung der sorbischen Ansiedlung (Rundling)