Chronik Wachau/Auenhain

1993/94
am 31. Dezember endete die juristische Selbständigkeit der Gemeinde und zum 1. Januar erfolgte die Eingliederung in die Stadt Markkleeberg

1991/199
Aufbau des Gewerbegebietes Wachau-Nord mit Einkaufskomplex "Globus" und Hotel "Atlanta"

1985
675-Jahrfeier zur ersten Ortserwähnung

1976
das Vorwerk Auenhain wird vom Braunkohlentagebau überbaggert

1958/1960
Gründung Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG)

1945
Besetzung des Ortes durch amerikanische Soldaten. Enteignung des Rittergutes. Aufteilung des Vorwerks Auenhain an Neubauern.

1943/1945
schwere Schäden durch Kriegseinwirkung (Luftangriffe 11 Tote)

1933
Fertigstellung der Siedlung "Am Wiesengrund"

1926
Eröffnung der Poststelle

1925
Eröffnung der Kraftomnibuslinie Probstheida/Magdeborn

um 1918
Aufbau der "Kriegersiedlung Auenhain"

1906/1908
Bau des Schulgebäudes (1927 Erweiterung)

1904
Gründung des Ortsvereins Wachau-Güldengossa der SPD

1892
August Bebel weilt in Wachau

1865/1867
Abriss und Neubau der Kirche

1861
Dr. Theodor Apel errichtet Gedenksteine zur Völkerschlacht (Apel-Steine)

1838/1840
Robert Blum weilt in Wachau

1815/1819
Bau der Handelsstraße Leipzig/Borna über Wachau

1813
am 16. Oktober während der Völkerschlacht im Südraum Leipzigs mehrfacher Wechsel Wachaus zwischen Franzosen und Alliierten

1806/1813
Einquartierungen von Württembergern, Bayern, Franzosen

1756
im Siebenjährigen Krieg Auflagen für die Bevölkerung: Leistungen für die Heere, Stellung von Soldaten, Einquartierungen

1712
Verhängung eines Todesurteils durch Feuer

1683
die Bevölkerung muss für die Heere Leistungen erbringen (Türken vor Wien)

1637
die Pest grassiert unter der Bevölkerung

1632
Plünderungen durch Soldaten des General Holk. Die Pest wird eingeschleppt.

1631
Plünderungen durch Soldaten des Grafen v. Tilly

um 1585
Abriß und Neuaufbau der Rittergutsgebäude durch Kilian Kühlewein

1536/1608
Besitzer von Dorf und Rittergut sind in Folge die Familien v. Penig/Schönburg, v. Ponickau, der Rat der Stadt Leipzig, Kühlewein, Blasebalgk

1377
Familie v. Heinitz übereignet Dorf und Rittergut an das Kloster Buch/Leisnig

1310
erste urkundliche Erwähnung