Chronik Zöbigker

1937
am 30. September endete für die Gemeinde die juristische Selbständigkeit und am 1. Oktober 1937 erfolgte die Eingliederung von Zöbigker in die Stadt Markkleeberg

1926
Bau des Gemeindeamtes und Anlage von Landhäusern östlich der Koburger Straße

1925
Eingemeindung von Prödel. Verkauf des Rittergutes an die AG "Sächsische Werke" in Dresden.

1903
im Ort besteht der "Sozialdemokratische Verein für Zöbigker und Umgebung", 1906"Sozialdemokratischer Verein für den 13. Reichstagswahlkreis, Ortsverein Zöbigker"

1885
Eingliederung von Cospuden

1877
Bau der neuen Schule an der Cospudener Straße

1719
Gestaltung der "Illigs-Lache" in Zöbigker

1718/20
der kurfürstlich-sächsische Hof- und Justizrat Johann Jacob Kees lässt Herrenhaus und Mühle umbauen, die Brauerei und den Gasthof "Zum weißen Tannenhirsch" ("Damhirsch") errichtet

1714
Johann Jacob Kees, Oberpostmeister August des Starken, übernimmt das Rittergut

1376 bis 1714
Rittergutsbesitzer v.P flugk, v. Gehofen, von der Jahne, v. Dieskau, v. Marschall. Letzterer lässt das Herrenhaus neu aufbauen.

1680
die Pest wütet unter den Einwohnern

1637
im Dreißigjährigen Krieg besetzen Schweden den Ort

1577
ein Schulmeister unterrichtet die Kinder von Zöbigker und Prödel. Die erste Schule stand südlich der Kirche (1877 abgebrochen).

1378
Siegmund v. Pflugk erhebt Zöbigker zu seinem Rittersitz

im 13.Jhd.
erste Andachtstätte, um 1400 Bau einer steinerne Kirche

1349
Erste urkundliche Erwähnung als Vorwerk von Prödel. Lehnsherr v. Pflugk