Harth

Ein Kleinod der verlorengegangenen Landschaft war die Harth, ein geschlossenes Waldgebiet von ca. 800 ha Fläche. Ihr Baumbestand, überwiegend Fichte und Kiefer auf einem sandigen Lößlehmboden, bildete einen reizvollen Kontrast zu den feuchten, oft überschwemmten Auen. Mehrere Wanderwege und der Eisenbahnstreckenabschnitt Gaschwitz-Zwenkau durchquerten das beliebte Ausflugsgebiet.

Heute kann man wieder in der "Neuen Harth" zwischen Markkleeberg, Zwenkau und Großdeuben wandern. Ihre Aufforstung als Mischwald u.a. aus Eichen, Hainbuchen, Winterlinden, Kiefern und Rotbuchen ist im Jahr 2000 abgeschlossen worden.