Markkleeberg gewinnt einen Anerkennungspreis

Die Stadt Markkleeberg hat bei beim diesjährigen Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ einen Anerkennungspreis gewonnen.

Oberbürgermeister Karsten Schütze nahm am Freitagnachmittag bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs im Rahmen der Messe „denkmal“ auf dem Neuen Messegelände Leipzig die Glückwünsche von Martin Dulig - Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident - entgegen.

„Wir freuen uns über diese Anerkennung für unseren Wettbewerbsbeitrag „Atelier M „Am Kunstwinkel Markkleeberg“, den wir gemeinsam mit vielen Mitwirkenden aus der Stadt entwickelt haben. Der mit 6000 EUR dotierte Anerkennungspreis unterstützt uns nun darin, diese besondere Idee zur Belebung unserer Rathausstraße und des innerstädtischen Zentrums zu starten.“, so Oberbürgermeister Karsten Schütze.

Für die vollständige Umsetzung des ambitionierten Gesamtprojektes ist eine Unterstützung von Sponsoren aus der Wirtschaft willkommen.

Insgesamt hatten sich neben Markkleeberg noch 28 weitere sächsische Städten und Gemeinden am Wettbewerb beteiligt.

Der Markkleeberger Beitrag „Am Kunstwinkel Markkleeberg“ hat die Gestaltung einer Mosaikwand aus einzelnen Quadraten durch die gemeinsame künstlerische Arbeit vieler Markkleebergerinnen und Markkleeberger zum Ziel. Diese soll in Form einer jährlich wechselnden Freiluftgalerie auf dem Platz „Am Kunstwinkel Markkleeberg“ (Rathausstraße/Ecke Südstraße) einen Ort der Erholung und Interaktion bilden. Die feierliche Bestückung der Freiluftgalerie ist als Fest vorgesehen. Ein kleiner Kunstmarkt, kulinarische Angebote und Künstler sollen dieses jährlich stattfindende Event bereichern.

Michael Fischer-Art - der Schirmherr für das Projekt -  der Markkleeberger Graffiti-Künstler Marc Knust und Studenten der Kunstpädagogik werden die Teilnehmer mit Wissen und hilfreichen Tipps in drei Kunstworkshops begleiten.

Neben der Mosaikwand sollen außergewöhnliche Sitzmöbel, Skulpturen, ein Urban Garden, ein Freisitz für gastronomische Nutzung und ein WLAN-Hotspot eine gleichzeitig charmante wie innovative Atmosphäre schaffen.

Die Realisierung des Projektes ist nach Fertigstellung des grundhaften Ausbaus der Rathausstraße (zwischen Hauptstraße und Friedrich-Ebert-Straße) 2018 geplant.