Forsthaus Raschwitz

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Der Ausflugsdrang der Leipziger in das landschaftlich reizvoll gelegene Raschwitz war Anlass für den Bau des Forsthauses Raschwitz im Jahr 1889. Die Gäste pilgerten zu Fuß durch den Auwald bis zum Forsthaus oder fuhren in ihren Kutschen vor. Begünstigt durch die verkehrsgünstige Lage an der Koburger Straße - der einstigen Hauptverkehrsstraße von Nürnberg nach Leipzig - kamen insbesondere in den Messezeiten viele auswärtige Gäste ins Forsthaus Raschwitz und der Ruf des Lokals wurde in weite Ferne getragen. Ab 1901 / 1902 konnte das Forsthaus Raschwitz sogar mit der neu erbauten Straßenbahn, der „Sternbahn“, wie sie damals genannt wurde, erreicht werden.

Nach längerer Betriebspause zwischen 1989 und 1997 wurde das beliebte Lokal am 17. Oktober 1997 wieder eröffnet. Der Architekt und Bauunternehmer Peter Möckl sanierte gemeinsam mit  Dr. Herbert Reich das Gebäude nach alten Plänen im historischen Stil. Ihrer Akribie und ihrem Idealismus ist es zu verdanken, dass mit dem sanierten Forsthaus Raschwitz Flair und Charme der Jahrhundertwende wieder aufleben konnten. Leider war der beliebte Saalanbau nicht zu retten und musste abgerissen werden.
Das Traditionslokal Forsthaus ist heute wie in früheren Zeiten ein Wahrzeichen von Markkleeberg und ein gastronomischer Magnet in der Region.

zur Geschichte des Ortsteils Raschwitz
zum Restaurant Forsthaus Raschwitz

Kontaktinformationen

Forsthaus Raschwitz
Koburger Straße 33
04416 Markkleeberg
Hilfe Sehbehinderte Hilfe Speziell

Eingangsbereich:

  • 2 Stufen: 18 cm hoch
  • Türbreite: 95 cm

Angaben zum WC:

  • Türbreite: 63 cm
  • Platz links neben dem WC: 17 cm, rechts: 25 cm und davor: 87 x 60 cm

Hinweise:

  • Hauseigener Parkplatz
  • Treppenlift zur Toilette vorhanden
  • Blindenhund erlaubt
  • Breite Tür zum Salon Raschwitz: 95 cm

Bedeutung der Piktogramme