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Freistaat fördert Freiwillige Feuerwehr

    Ein Mannschaftstransportwagen von außen.
    Foto: Feuerwehr Der VW Crafter dienst dazu, im Falle eines Einsatzes zusätzliche Kräfte zum Einsatzort zu bringen.

    Der Freistaat Sachsen hat mehrere Projekte der Freiwilligen Feuerwehr finanziell unterstützt. Die Gelder wurden durch den Landkreis Leipzig ausgereicht.

    Neuer Mannschaftstransportwagen
    Die Feuerwehr Markkleeberg-West hat einen neue Mannschaftstransportwagen erhalten. Mit dem Fahrzeug können zusätzliche Kameraden an Einsatzstellen gebracht werden, es wird bei der Ausbildung der Jugendwehr eingesetzt. Nicht zuletzt können damit auch Versorgungsfahrten erledigt werden. Der VW Crafter ersetzt einen 15 Jahre alten Skoda Roomster und wird aufgrund der Umbauarbeiten am Gerätehaus in West in Gaschwitz stationiert.

    Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 75.000 Euro. Der Freistaat Sachsen hat die Anschaffung mit rund 27.000 Euro unterstützt.

    Transportabler Löschwasserbehälter
    Der Sommer 2022 hat durch die verheerenden Waldbrände aufgezeigt, dass es notwendig ist, bei einem aufkommenden Waldbrand entsprechend gerüstet zu sein. Bei der Überarbeitung der Einsatzpläne „Waldbrand“ wurde festgestellt, dass die Waldgebiete am Markkleeberger- und Cospudener See in der Fläche so groß sind, dass trotz der vermeintlichen unmittelbaren Nähe zu den beiden Seen eine Löschwasserversorgung in den Randgebieten schwer und nicht ohne großen zeitlichen Aufwand vollzogen werden kann. Dank der Förderung kann Abhilfe geschaffen werden. Mit einem transportablen Löschwasserbehälter, der ein Fassungsvermögen von 10.000 Litern besitzt, sind die Einsatzkräfte auch im Falle eines Waldbrandes vor Ort bestens gerüstet.

    Rund 1.700 Euro wurden dafür investiert, der Freistaat beteiligte sich mit rund 850 Euro.

    Neue Ausrüstungsgegenstände
    Außerdem konnten verschiedene Ausrüstungsgegenstände angeschafft werden.

    Dazu zählen zwei Absturzsicherungen, zwei Auffanggurte, ein Gerätesatz Auf-/Abseilgerät (um Personen aus Tiefen retten zu können), eine mobile Hoftankstelle zur Treibstoffversorgung bei Blackout-Szenarien, zwei mobile Sichtschutze, ein mobiles Beleuchtungssystem und zwei Überlebensanzüge für die Wasserrettung,

    Die Ausrüstung hat insgesamt gut 10.600 Euro gekostet. Der Freistaat steuerte rund  5.800 Euro bei.

    Die Maßnahmen konnten umgesetzt werden, da der Freistaat Sachsen Steuermittel – auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes – zur Förderung der Maßnahmen zur Verfügung gestellt hatte.

     

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